Aktivitäten
Schreibwettbewerb zum Thema „Morgen“ (2025/26)
Heuer hat zum vierten Mal ein schulinterner Schreibwettbewerb stattgefunden – dieses Mal mit einer großen Neuerung: 16 Schüler:innen und zwei Elternteile waren Mitglieder der diesjährigen Jury und haben die kreativen Umsetzungen des Themas nach verschiedenen Kriterien bewertet: Originalität und Kreativität, inhaltliche Umsetzung, sprachliche Gestaltung, Wirkung auf die Leser:innen. Eindrücke der Jurymitglieder:
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie vor allem die unteren Stufen sehr neue, kreative Ideen in ihre Texte einbauen.“
„Die Texte spiegeln die Lebensphasen der jeweiligen Schreibenden sehr deutlich wider und es ist interessant zu erfahren, was den Jugendlichen so durch den Kopf geht.“
„Besonders erstaunt haben mich die vielseitige Umsetzung und unterschiedlichsten Ideen zum selben Thema.“
„Es war ein spannender Prozess, so viele verschiedene Texte zu lesen und zu versuchen, diese nach Kategorien zu bewerten.“
„Die Arbeit in der Jury war eine Möglichkeit, in die Rolle schlüpfen, die sonst im Unterricht Deutsch-Lehrpersonen übernehmen.“
„Es hat Spaß gemacht und es waren sehr schöne Beiträge dabei.“
„Lauter spannende Geschichten und meine Gratulation an alle Autor:innen!“
Ausgezeichnet wurden die drei besten Texte pro Jahrgang und die Urkunden enthalten jeweils ein persönliches Feedback von Jurymitgliedern.
Allen Jurymitgliedern ein herzliches Danke! Die detaillierte Auseinandersetzung mit den Texten, die Diskussionen über verschiedene Besonderheiten und Auffälligkeiten ...
Gedenkreise nach Auschwitz und Krakau
Vom 28. bis 30. Juni 2026 fuhren die 7. Klassen auf Gedenkreise nach Auschwitz/Krakau. Gemeinsam mit dem Verein Morah konnten die Schülerinnen und Schüler auf eindrucksvolle Art und Weise Erinnerungskultur erleben. Auf dem Programm standen die Besichtigung von Auschwitz 1 und Auschwitz 2, das jüdische Viertel Kazimierz, das ehemalige Ghetto, die Fabrik von Oskar Schindler sowie Schauplätze des Films. Ein Workshop zur Aktualität von Antisemitismus und Rassismus rundete die Klassenreise ab.
Bericht einer Schülerin über die Gedenkreise nach Krakau
Für die siebten Klassen endete das Schuljahr mit einer Gedenkreise nach Krakau. Nachdem wir uns im Geschichtsunterricht intensiv mit dem Zweiten Weltkrieg und der Shoa auseinandergesetzt haben, bekamen wir nun die Möglichkeit, einen der zahlreichen Schauplätze der nationalsozialistischen Verbrechen zu besuchen. Im Zentrum der Reise standen Führungen in den ehemaligen Konzentrationslagern und Vernichtungslagern Auschwitz und Birkenau. Zudem standen Besichtigungen des ehemaligen jüdischen Viertels und des Ghettos, das von 1941–43 bestand, auf dem Programm.
Die drei Tage in Polens zweitgrößter Stadt waren deshalb sehr intensiv. Die Erzählungen und Bilder waren eindrücklich und berührend und haben ganz unterschiedliche Gefühle ausgelöst: Ohnmacht, Trauer, Wut, Unverständnis, Ungerechtigkeit. Obwohl das Programm und wir unter der sommerlichen Hitze von 36 Grad gelitten haben, erhielten wir dennoch einen guten Einblick in das jüdische Leb...
Homepage
Derzeit ist die Homepage noch im Werden!
Die wichtigsten Links sind schon zu finden, aber viele Daten müssen noch von der alten Seite übersiedelt werden.


