Pythagoras 4B

Pythagoras Toast StefanDer Satz des Herrn Pythagoras in der Corona Krise

Das Zitat „Sei wie eine Briefmarke. Bleib an einer Sache dran, bis du am Ziel bist[1] stammt zwar nicht von Pythagoras, jedoch folgten die Schülerinnen und Schüler der 4B diesem Motto. Während einer Homeschooling Phase nutzen sie die Chance sich mit dem berühmten „Satz des Pythagoras“ auseinander zu setzen und ihre eigenen Gedanken und Ideen darzulegen. Manche Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich so sehr mit Pythagoras, dass sie sogar während dem Essen an ihn dachten.

Nun sind Sie an der Reihe!
Tauchen Sie ein in die Gedankenwelt zu Pythagoras oder seiner Geschichte. Erkunden Sie seine Essgewohnheiten oder versuchen Sie das Rätsel zu lösen. Seien Sie wie eine Briefmarke!

 

Karte Rosina

Kreativarbeiten von Stefan Ljubojevic, Rosina Plank und Elisa Rajal    4B

 

Gedanken zu Pythagoras

Ich finde Pythagoras Leben sehr bemerkenswert und interessant. Doch ich denke nicht das Pythagoras ganze 60 Jahre gelebt hat, da die Lebenserwartung im Durchschnitt 30-40 Jahre war. Deshalb ist es ein bisschen unwahrscheinlich, dass er so lange gelebt hat. Vielleicht haben ihn die Menschen deshalb so vergöttert, wegen seines Alters, und natürlich auch wegen seines Wissens.

Von welchen Kriegern wurde er gefangen genommen?
Wahrscheinlich waren es Perser, da er nach Babylon hingeschleppt worden ist. Doch aus welchem Grund? In Babylon lernte er die Zahlenlehre und die Musik. Anscheinend hatte er so wie ich ein großes Interesse an Musik. Doch welche Musik gab es in der Antike? Natürlich gab es schon Instrumente wie die Harfe, doch welche Musik wurde dort gespielt und wie oder vor allem was mussteRtsel Pythagoras Rosina 1 Pythagoras darüber lernen?

Nachdem er studierte, kehrte er nach Samos, seiner Geburtsstadt, zurück. Danach wanderte er nach Kroton, Süditalien, und gründete dort den Pythagoreischen Bund, ein religiöser Bund, der an der Wiedergeburt und an der Seelenwanderung glaubte. In der jetzigen Zeit wäre er ein Buddhist. Zudem glaubte er noch, das Zahlen nicht nur mathematische Größen, sondern auch Symbole sind. In meinen Augen ist es reiner Aberglaube.

In seinem Leben stellte er noch einige mathematischen Formeln auf, wie zum Beispiel seinen Lehrsatz, um die Hypotenuse zu berechnen. Ich kann mir Pythagoras zu seinen Lebzeiten vorstellen, wie er tagelang auf seinem Stuhl sitzt und überlegt, wie man die fehlende Seite eines rechtwinkeligen Dreiecks berechnen kann. Wenn ich so viel Zeit zum Nachdenken hätte, wäre es mir auch irgendwann eingefallen. Was mich allerdings verblüfft ist, dass Pythagoras etwa neun Jahrhunderte in Erinnerung bleiben konnte und so zur Legende wurde, wie Achilles, Augustus Cäsar oder Alexander der Große. Nach meinem Tod werde ich ziemlich schnell in Vergessenheit geraten, doch Pythagoras nicht.    

Von Maximilian Brunner 4B

Rtsel Pythagoras Rosina 2

Kurzbiographie von Pythagoras

Name: Pythagoras von Samos

Geburtstag: 570 v. Chr.

Geburtsort: auf der griechischen Insel Samos geboren

Sterbedatun: 510 v. Chr.

Sterbeort: Metapont

  • Er reiste nach Ägypten, Phönizien, Babylon und Persien
  • In Ägypten: in den Kreis der Priester aufgenommen
  • In Persien: studierte dort Mathematik und Religion
  • In Kroton gründete er die Bruderschaft der Pythagoreer, die sich mit religiösen, wissenschaftlichen, politischen und sittlichen Zielen beschäftigte.
  • Das besondere Interesse galt jedoch den philosophischen Aspekten der Mathematik. Aus diesem Bund ging auch die Pythagoreische Philosophenschule hervor, die bis etwa 485 v. Chr. existierte
  • Pythagoras starb in Metapont (am Golf von Tarent)

Quelle: https://www.didaktik.mathematik.uni-uerzburg.de/history/pythagoras/site28.html (Stand 7.5.2021)

Von Ava Amirshemiraniha 4B

 

 

 

Erzählungen über Pythagoras

Pythagoras hatte sich sehr der Bildung gewidmet. In seiner Jugend ging er in die Grundschule Ferekids und Ferekid selbst war als einer der 7 griechischen Weisen bekannt.

Pythagoras setzte seine Ausbildung in Ägypten fort. In Ägypten verbrachte er 22 Jahre und er studierte dort alles, was Ägypten anbieten konnte – von göttlichen Geheimnissen bis hin zu Astronomie und Geometrie.

Im Jahr 525 v.Chr. wurde Pythagoras gefangen genommen und nach Babylon gebracht. Dort lernte er Mathematik, er fand viel über Reinkarnation und die Musik der Sphären raus. Wie er durch die Welt reiste und unterschiedliche Kulturen und Traditionen kennenlernte, bildete er sich.

Er war vom Pentagramm fasziniert, welches das Symbol eines geheimen Bundes war. Dank Aristoteles, auf welcher er großen Einfluss hatte, haben wir heute das Wissen über Pythagoras und seinen Bund. Es ist auch interessant, dass er Einstein inspirierte.

Er widmete sich besonders der Arithmetik und er glaubte an die magische Macht der Zahlen. Er behauptete sogar, dass die Zahlen im Wessen aller Dinge seien und dass die Welt eine Harmonie zwischen Zahlen und ihre Verbundenheit darstellt.

Laut Pythagoras hat jede Zahl ihre Eigenschaften: männlich und weiblich, perfekt und unvollständig, schön und hässlich.

Es gab die beste Zahl aller Zahlen - die Zahl 10, welche als Summe der ersten 4 natürlichen Zahlen erkannt wurde.

Zum Beispiel nannte er die Zahlen 1,3, 6, 10 „die Zahlen eines Dreiecks, und die Zahlen 1, 4, 9, 16 „die Zahlen eines Quadrats“ aufgrund der Form, welche sie bildeten.

Musik hatte einen besonderen Platz in seinem Leben, sowie auch im Alltagsleben seines Bundes. Pythagoras suchte nach musikalischer Harmonie – er glaubte, dass sie der Reinigung der Seele und der Heilung des Körpers helfe. Er bildete die pythagoreische Musikskala. Er beschäftigte sich besonders mit der Musik der Sphären, wobei Sphären eigentlich Himmelskörper waren.

Er glaubte, dass die Einnahme von Fleisch zur Verwirrtheit des Verstandes führe und deshalb war Fleisch in seinem Bund verboten. Die Mitglieder aßen nur leichtes Essen: Gemüse, Getreide und sie tranken Wasser. Auch ernährten sie sich mit Käse und getrockneten Feigen – das Leibgericht von Pythagoras.

Er hasste einfach manche Lebensmittel - ammeisten Bohnen. Er wollte nicht nur auf sie verzichten, sondern er hatte Angst, sie zu berühren.  Genau dieses Fehlberhalten hat ihn am Ende, laut einer Legende, das Leben gekostet. Pythagoras soll angeblich als er auf der Flucht war, auf ein Bohnenfeld gestoßen sein, aber er wollte es nicht betreten und sich dort verstecken. So fassten ihn seine Feinde und töteten ihn.

„Es braucht nicht vieler Worte, um ein wenig zu sagen, aber ein wenig, um vieles zu sagen“ – ist vielleicht eine der bekanntesten Weisheiten von Pythagoras.

Natürlich erinnern wir uns heutzutage nicht nur wegen der Sentenzen an Pythagoras.

„In jedem Dreieck ist der Flächeninhalt des Quadrates über der Hypotenuse gleich der Summe der Flächeninhalte der Quadrate über den Katheten“.

Von Teodora Radenkovic 4B

Zitate Elisa

 

Quellen:

Pitagora – Priča o matematičarima (wordpress.com) (Stand: 7.5.2021)

Pitagora (znanje.org) (Stand: 7.5.2021)

PITAGORA SIN BOŽIJI | Galaksija Nova (Stand: 7.5.2021)

Galerija - 10 neobičnih priča o najvećim genijima (nationalgeographic.rs) (Stand: 7.5.2021)

11-1 Pitagora – SIRIJUS (Stand: 7.5.2021)

[1] Quelle: https://www.einfachbewusst.de/2019/06/zitate-mut-motivation/ (Stand: 7.5.2021)

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